Spetzler-Martin-Skala
Bewertet Resektionsrisiko einer zerebralen AVM nach Nidusgröße, eloquentem Gebiet und venösem Abflusstyp.
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Methode · Anwendungsgrenzen
Spetzler–Martin 1986: 3 Faktoren, Grad I–V; Spetzler–Ponce 2011 Gruppen A/B/C
Klassifikation zerebraler arteriovenöser Malformationen mit Bezug auf das Operationsrisiko. Die lokale Variante nutzt Grade I–V und die Spetzler-Ponce-Gruppierung A/B/C; das ursprüngliche Abstract von 1986 erwähnt auch eine sechste Gruppe. Ergebnisse chirurgischer Serien belegen keine gleichwertige Leistung für andere Behandlungsverfahren.
Nutzungsbedingungen
Prüfen Sie Population, Einheiten, Ein- und Ausschlusskriterien sowie Version in der Originalquelle. Ein einzelnes Ergebnis begründet weder eine Diagnose noch eine Entlassung oder Verordnung.
Dokumentierte Parameter
- Größter Nidusdurchmesser
- Angrenzendes eloquentes Areal (sensomotorischer, Sprach- oder visueller Kortex; Hypothalamus, Thalamus, innere Kapsel, Hirnstamm, Kleinhirnstiele oder tiefe Kleinhirnkerne)
- Tiefe venöse Drainage (jeder Anteil)
3/3 Referenzfälle geprüft. Numerische Tests sind keine klinische Validierung.
Bezug zur Krebsforschung
Allgemeiner Kontext — Bezug zu klären
Ressource für allgemeine klinische Zusammenhänge. Diese Ausgabe weist keinen spezifischen onkologischen Bezug zu; für die Auswahl in einer Untersuchung müssen Fragestellung, Population und Zweck begründet sein.