PSA-Dichte
Teilt Serum-PSA durch das mittels transrektalem Ultraschall oder MRT gemessene Volumen zur Unterscheidung benigner Hyperplasie- und Krebs-bedingter Erhöhung.
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Methode · Anwendungsgrenzen
PSA-Dichte/Benson 1992: PSA/Volumen, ng/mL/cm³; kein universeller Grenzwert angenommen
Benson 1992 untersuchte die PSA-Dichte bei Männern mit transrektal sonografisch bestimmtem Prostatavolumen und intermediärem PSA von 4,1–10 ng/mL im Hybritech-Assay. Der Artikel beschreibt Risikonomogramme; der Wert PSA/Volumen allein stellt weder eine Diagnose noch einen universellen Schwellenwert dar. Volumenmessmethode, PSA-Assay und Anwendungspopulation müssen berücksichtigt werden.
Nutzungsbedingungen
Prüfen Sie Population, Einheiten, Ein- und Ausschlusskriterien sowie Version in der Originalquelle. Ein einzelnes Ergebnis begründet weder eine Diagnose noch eine Entlassung oder Verordnung.
Dokumentierte Parameter
- Gesamt-PSA · ng/mL
- Prostatavolumen (transrektaler Ultraschall oder MRT) · mL (cm³)
3/3 Referenzfälle geprüft. Numerische Tests sind keine klinische Validierung.
Bezug zur Krebsforschung
Spezifische onkologische Anwendung
Setzt PSA und Prostatavolumen bei der Beurteilung eines Verdachts auf Prostatakrebs in Beziehung. Unter Berücksichtigung der Quellenversion und des diagnostischen Kontexts interpretieren.
Anwendungen: Früherkennung und Risikobewertung · Biomarker